medical-maryHanf ist eine Pflanze die botanisch den Namen „Cannabis Sative“ hat. Es gibt noch andere derartige Pflanzen die man Hanf nennt, aber Cannabis ist mithin die nützlichste Vertreterin. Hanf gibt es schon seit Jahrhunderten und wurde für die unterschiedlichsten Zwecke benutzt. Der Begriff Hanf verbindet man auch mit Seil oder Tüchern. Für diese Produkte werden allerdings nur die Stengel der Pflanze benutzt.

Die hierzulande am häufigsten verwendete Droge, Cannabis, ist in unseren Tagen wegen seiner berauschenden Wirkung bekannt. Dabei gilt die Pflanze schon seit Jahrhunderten als heilfördernd. Hunderte von Inhaltsstoffen enthält sie und könnte in einigen medizinischen Bereichen angewandt werden. Medizinische Aspekte sagen aus, dass seit 2011 Cannabis zugelassen ist. Cannabis ist ein Oberbegriff für die daraus hergestellten Drogen wie Marijuana und Haschisch. Es sind die getrockneten Blätter und Blüten der Cannabis-Pflanze, die man Marijuana nennt. Nach dem Konsum von Marijuana tritt ein Rauschzustand auf, der Gefahren birgt. Der psychoaktive Inhaltsstoff von Hanf ist Tetrahydrocannnabinol (THC). Medizinische Aspekte bringt Cannabis oder Marijuana bei Krebs- oder Aidspatienten zur Schmerzlinderung. Es gilt als erprobtes Mittel gegen Übelkeit, Schlaflosigkeit und Schmerzen.

Die Wirkung
Wie Cannabis genau wirkt, ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Es sind jedoch im Gehirn und in anderen Regionen des Körpers spezielle Cannabinoid-Rezeptoren gefunden worden. THS mit den rauscherzeugenden Hanf-Inhaltsstoffen halten daran fest und entfalten damit ihre entspannende und auch stimmungsaufhellende Wirkung. Weitere positive Effekte können eine scharfe Wahrnehmung (Hören, Sehen), ein starkes Kommunikationsbedürfnis, auch ein phantasievolles Denken wird Marijuana nachgesagt. Aber auch unangenehme Zuständen können auftreten. Es kann Unruhe, Erregung und Angst auftreten, Panikaktionen, Verfolgungswahn bis zu Wahlvorstellungen. Welche Wirkung auf den einzelnen ausübt wird, hängt ab von der Art des Konsums (geraucht, gegessen), der Menge und der Grundstimmung und psychische Stabilität. Wenn Cannabis geraucht wird, stellt sich eine Rauschwirkung fast sofort ein, nach einer Viertelstunde erreicht sie den Höhepunkt. Nach ein paar Stunden ist die Wirkung abgeklungen. Langsamer entfaltet sich die Wirkung wenn Marijuana gegessen oder getrunken wird, dann ist der Wirkungseintritt nicht vorauszusehen.

Die Risiken
Die akuten Risiken beim Cannabis und Marijuana Konsum betreffen vor allem die Psyche. Von Halluzinationen, Paranoia, Erinnerungslücken können sich einstellen. Herzrasen und Übelkeit oder gar einen Kreislaufkollaps können auftreten. Da Cannabis eine herzfrequenzsteigernde Wirkung hat, ist der Konsum von Herzkranken gefährlich. Der lange Konsum von Marijuana kann medizinische Aspekte bringen, die psychische und körperliche Folgen hat. Auch wer Marijuana raucht, können die Atemwege geschädigt werden, gerade dann wenn Tabak beigemischt ist. Medizinische Aspekte gehen davon aus, dass die Gefahr für Lungenkrebs ansteigt, da Cannabisrauch mehr krebserregende Stoffe hat.

Medizinische Aspekte
Medizinische Aspekte beim Konsum von Marijuana und Cannabis werden heutzutage besonders kontrovers diskutiert. Der Kampf, dass das Rauschmittel legalisiert werden kann, sprengt die Öffentlichkeit. Befürworter von Cannabis und Marijuana sehen es als ein leichtes Entspannungsmittel, Gegner dagegen bleiben bei ihrer Meinung, dass es eine „Einstiegsdroge“ wird.
Medizinisch gesehen wird Cannabis und Marijuana als Appetitanreger und als Stimmungsaufheller eingesetzt. Neu dazu gekommen ist, dass Marijuana und Cannabis bei schweren Krebserkrankungen, Epilepsie, Multipler Sklerose und Aids beachtliche Erfolge zeigt. Beachtet man aber die Drogenstatistik, so wird Cannabis als Einstiegsdroge schlechthin bezeichnet. 2,4 Millionen Bundesbürger möchten den Rauschzustand erleben und konsumieren Marijuana und Cannabis.
Patienten mit chronischen Nervenschmerzen beispielsweise haben oft Probleme adäquate Schmerzmittel zu erhalten, sie schlagen nicht an. Fakt ist, dass Cannabis die Beschwerden oft lindern kann.

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